Ní Gudix wurde 1975 in Ravensburg / Oberschwaben geboren .1995 Abitur; 1995-2002 Studium der deutschen und englischen Literatur in Konstanz ; 1999 Stipendium am Trinity College Dublin; 2002 preisgekrönte Magisterarbeit über die subkulturellen Außenseiterphysiognomien in Shakespeares King Lear. 1994 Kollision mit dem literarischen Underground; seither zahlreiche Veröffentlichungen in Literatur-, und Kulturzeitschriften sowie Anthologien; 1996-99 feste Mitarbeiterin bei Bruno Runzheimers"Impressum", 1999-2001 Zusammenarbeit mit dem Hamburger Philosophen Thomas Collmer,seit 2000 Zusammenarbeit mit HEL Toussaint - gemeinsame Auftritte, gemeinsame Transliteration des Schottenbarden Robert Burns, 2001-03 Co-Herausgeberin seiner Literaturzeitschrift "Zirkular am Zeitstrand" , 2003-05 offizielle Übersetzerin von Tom de Toys (u.a. seines Gedichts "Skandal", mit dem de Toys im Projekt Urban Electronic Poetry vertreten ist, sowie seines Zyklus "Der Ernst ist ein Meister aus Deutschland"). 2003 Übersetzung des nordirischen Anarchoromans THE FREE - DIE FREIEN, erschienen 2004 bei Killroy Media Asperg. Seit 2002 feste Beiträgerin der "Brücke" Saarbrücken; seit 2004/05 auch auf www.satt.org und www.alternative-art.de vertreten sowie in der Leipziger Zeitung "Morgana" und dem Berliner Blatt "Workout". Seit Juli 2005 mit dem Bühnenprogramm DIRTY DICHTJES in Berlin auf Tour, zusammen mit HEL Toussaint sowie wechselnden Special Guests (u.a. Dr. Pichelstein und Kersten Flenter). 2006 erscheint ihre literarische Janosch-Biographie "WO IST ONKEL POPOV?" - bei Schwartzkopff Berlin sowie die von ihr übersetzten Gedichte des Belfaster Dichters Gerald Dawe bei Karl Stutz Augsburg. Lebt seit September 2004 in Berlin-Neukölln, versucht sich als freie Übersetzerin und Autorin zu etablieren.
| Tagebuch von nem schlimmen Schlingel
aus dem Amerikanischen von Ní Gudix
ISBN: 978-3-931140-18-2
Killroy Media, 2010
Killroy 10 + 1 Stories
208 Seiten |
| the free
M. Gilliland
ISBN 978-3-931140-42-7
ISBN 3-931140-42-3
Killroy Media, 2004
Killroy Roman
142 Seiten |