Laabs Michael Kowalski – Auch der beste Jockey kann auf einem toten Pferd nicht gewinnen

14,80 

Laabs Michael Kowalski
Auch der beste Jockey kann auf einem toten Pferd nicht gewinnen
ISBN 978-3-931140-37-3

KILLROY media, 2026
KILLROY Künstlerbuch
142 Seiten

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,216 kg
Maße 19 × 12,5 × 0,7 cm

Zum Inhalt

Auch der beste Jockey kann auf einem toten Pferd nicht gewinnen
Alte und neue Gedichte

Die Welt geht unter, doch völlig anders als gedacht. Eine Reise ans Ende der Realität und eine literarische Sensation jenseits des Gewohnten.

Toxische Gedichte aus über drei Jahrzehnten: Klage- und Erlebnislyrik, das Gedicht als Form der Selbstverteidigung, schroff im Reflex, die Dinge aus den Fesseln der Kausalität zu befreien. Leben als Dressurakt, Schmerz als Heimstatt von Wahrheit, der Tod als sinngebender Schlusspunkt nie ersehnter Existenz, Freude als Tragödie.

Hier schreibt ein „alter weißer Mann“ und macht sich und dem Leser nichts vor. In Zeiten, in denen „wokeness“ zum Diktat geworden ist, reißt LMK den Schleier fort, weitet den Blick und kleidet seine Weltkritik sprachcharmant in Seide. Das Ergebnis: Lyrik, die nicht beschönigt, sondern offenlegt. In Zeiten der Lügen und der Fake-Kultur sind wir so etwas schon fast nicht mehr gewohnt.

Klar, dass muss man nicht lesen – aber man muss ja auch nicht atmen, wenn man nicht will.

Über den Autor

Laabs Michael Kowalski

1963 in Dortmund geboren, studierte Germanistik, Theater, Film und Fernsehwissenschaften sowie Soziologie und verfasste zahlreiche Drehbücher für Film und TV. In mehr als drei Jahrzehnten veröffentlichte er zahlreiche Romane und Erzählbände. Bei KILLROY media sind u. a. erschienen: Der merkwürdige Mann im Café (2002), Ich, Jesus, Scharlatan (2003), Eine kurze Geschichte über Liebe und Tod (2007) und Der letzte Roman (2025).

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